Das Problem: Wissen liegt verstreut oder nur im Kopf
Spezifikationen im Netzlaufwerk, Prüfprotokolle im E-Mail-Postfach, Lieferantenabsprachen im Kopf des Kollegen, der 2027 in Rente geht: So sieht Wissensmanagement in vielen Betrieben tatsächlich aus. Die Folgen sind messbar: Neue Mitarbeitende brauchen Monate für die Einarbeitung, dieselben Fragen werden immer wieder neu beantwortet, und bei Reklamationen beginnt die Suche nach dem „Wie haben wir das damals gelöst?“ jedes Mal von vorn.
Klassische Wissensdatenbanken scheitern regelmäßig am Pflegeaufwand: Niemand schreibt nach Feierabend Wiki-Artikel. Der realistischere Weg nutzt die Dokumente, die ohnehin entstehen (Berichte, Protokolle, Zeichnungsstände, Projektordner), und macht sie intelligent durchsuchbar.